Hintergrund
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Nicole Walter-Mundt
Liebe Oranienburgerinnen und liebe Oranienburger,
liebe Besucher,


herzlich willkommen auf der Internetseite der CDU Oranienburg.
Wir freuen uns sehr, über Ihr Interesse an unserer politischen Arbeit.

Gerne möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über unsere Arbeit vor Ort verschaffen. Die CDU Oranienburg steht für eine Politik in der es uns um die Weiterentwicklung unserer Stadt Oranienburg geht. Für uns ist Bürgerbeteiligung eine große Bereichung unserer Arbeit. Wir setzen uns seit Jahren für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt und den Ausbau der erforderlichen Infrastruktur in unserer Heimstadt ein.



 
Seit Jahren steigt der Zuzug in unserer Stadt. Immer mehr Familien entscheiden sich für ein Leben in Oranienburg. Dies ist ein glücklicher Umstand, der auch Bedarfe mit sich bringt. Kita s, Schulen, aber nicht zuvergessen auch Spielplätze gehören zur sozialen Infrastruktur einer Stadt mit 45.000 Einwohnern dazu. Bereits im Jahr 2016 hat die CDU-Fraktion Oranienburg sich für die

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Uwe Feiler, MdB, berichtete im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung der CDU Oranienburg über die zurückliegende Regierungsbildung im Bund und sprach anschließend über seine politischen Ziele für den Wahlkreis. Als Mitglied im Finanzausschuss werde er sich dafür einsetzen, dass auch über das Jahr 2018 hinaus Bundeshilfen für die Kampfmittelbeseitigung in Oranienburg bereitstehen. Kritik äußerte Feiler dabei in Richtung brandenburgischer Landesregierung. Trotz hoher finanzieller Rücklagen und Steuermehreinnahmen mache die Koalition aus SPD und LINKE derzeit keinen Cent mehr für die Kampfmittelbeseitigung locker. Stattdessen beteilige sich der Bund seit 2015 mit einem Fonds über 60 Mio. Euro an 50 Prozent der Kosten für die Kommunen, so Feiler. Allein für Oranienburg rechne der CDU Bundestagsabgeordnete dieses Jahr mit einer Erstattung von rund 2 Mio. Euro. Ziel sei nun, dass diese Fondslösung künftig weiter bestehen bleibe und dass auch die systematische Kampfmittelsuche erstattungsfähig werde. Vor allem aber solle das Land Brandenburg die Deckungslücke übernehmen, um stark belastete Kommunen wie Oranienburg bei den Kosten für die Suche und die Beseitigung der Kampfmittel zu entlasten, forderte Feiler und versprach den Mitgliedern hier weiter am Ball zu bleiben.
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Die CDU Oranienburg gratuliert Christoph Schmidt-Jansa, der ab 1. Mai 2018 das Dezernat für Finanzen und Controlling der Stadt Oranienburg übernehmen wird.
Seit 1.April 2014 ist er Mitglied im Stadtverband der CDU Oranienburg, hier unterstützt er durch seine juristischen Kenntnisse und war bereits im Vorstand tätig.
Wir freuen uns, dass unsere Stadt durch Christophs berufliche Kompetenz und sein Engagement eine starke Unterstützung erhält, so Werner Mundt Fraktionsvorsitzender der CDU-Oranienburg.
Christoph Schmidt-Jansa: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und anspruchsvolle Aufgaben, die ich für meine Heimatstadt mit viel Freude und Energie annehmen werde.“
 
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Alle Verkehrsteilnehmer sind „gleichberechtigt“, so lautet das ambitionierte Ziel des Verkehrsentwicklungsplans der Stadt Oranienburg. Frank Rzehaczek, Stadtverordneter und Mitglied im Bauausschuss, präsentierte in der vergangenen Ideenwerkstatt den Mitgliedern der CDU Oranienburg die wichtigsten Szenarien, Analysen und Empfehlungen, um dem Verkehrsaufkommen in unserer Stadt gerecht zu werden. Fazit: Mit den bisherigen Entscheidungen zur Verkehrspolitik läuft man konsequent am Leben der Oranienburger vorbei!
Wie eine Studie zum Mobilitätsverhalten in Oranienburg zeigt, stehe für die Hälfte der Einwohner und Einwohnerinnen das Auto bei der Verkehrsmittelwahl immer noch an erster Stelle. Rund 20 Prozent gehen insgesamt lieber zu Fuß oder nutzen das Fahrrad und 10 Prozent wählen am liebsten den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Mehrheit der Stadtverordneten, vorrangig aus den Reihen von SPD, Grüne, Linke und Freie Wähler, haben sich trotzdem dafür entschieden, die Hälfte der Verkehrsteilnehmer auszubremsen.
Für den Verkehrsentwicklungsplan wurden zuvor mehrere Varianten geprüft. Ein Szenario sah zum Beispiel vor, dem steigenden motorisierten Individualverkehr mit dem Bau von neuen Brücken und neuen Straßen Rechnung zu tragen. Stattdessen soll nun mit der Billigvariante Tempo 30 der Verkehrsfluss stärker reguliert werden.
Oranienburg und seine Ortsteile wachsen. Derzeit leben rund 45.000 Einwohner in der Kreisstadt. Für 2030 wird eine Bevölkerungszahl von 50.900 prognostiziert. Der aktuelle Verkehrsentwicklungsplan geht aber nur von 40.000 Einwohnern aus. Damit sind das Konzept und die jüngsten Beschlüsse dazu bereits von gestern.
Neben der mehrheitlich geäußerten Kritik an den bisherigen Entscheidungen in der Verkehrspolitik, befassten sich Oranienburgs Christdemokraten in den zurückliegenden Ideenwerkstätten aber auch mit der schwachen ÖPNV-Anbindung in den Ortsteilen, den steigenden Pendlerzahlen auf den Regional- und S-Bahnstrecken und diskutierten aktuelle Trends- sowie Tendenzen zum Beispiel aus dem Bereich der E-Mobilität.
Die kommende Ideenwerkstatt der CDU Oranienburg findet wieder am 17. April 2018 statt. Sie befasst sich dann mit der Frage: Wie sollte eine oranienburgverträgliche Verkehrspolitik für 2030 aussehen? Alle Mitglieder der CDU Oranienburg sind wieder herzlich willkommen.

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